Während die letzten Generationen der Pixel-Smartphones eher eckig und kantig wirkten, hat sich Google beim Pixel 8 für ein runderes Design entschieden. Im Vergleich zum direkten Vorgänger ist das Gehäuse etwas schmaler geworden, allerdings ist die Dicke um über einen Millimeter auf 8,9 mm angewachsen. Die Rückseite ist weiterhin aus Corning Gorilla Glass Victus, der Rand besteht aus mattem Aluminium. Das Kameraband, wie es Kenner von den letzten Pixel-Generationen gewohnt sind, findet sich auch beim Pixel 8 wieder.
Der 6,2 Zoll große OLED-Bildschirm des Google Pixel 8 löst mit 2400 x 1080 Pixeln auf. Die Spitzenhelligkeit beträgt beeindruckende 2000 cd/m². Auf dem dauerhaft aktiven Display können jederzeit Uhrzeit und Notifications abgelesen werden. Für eine flüssige Darstellung aller Inhalte unterstützt das Display eine Bildwiederholungsrate von bis zu 120 Hertz. Um die Akkulaufzeit zu schonen, können Nutzer die Anzahl auf 60 Hertz reduzieren.
Beim Google Pixel 8 kommt eine Dualcam zum Einsatz. Neben der Hauptkamera mit 50 Megapixeln gibt es noch eine 12 Megapixel starke Ultraweit-Optik. Im Makro-Modus kann diese Objekte aus nächster Nähe festhalten – nur drei Zentimeter Mindestabstand sind nötig.
Die KI-Bildbearbeitung hat schon bei der letzten Pixel-Generation für Aufsehen gesorgt. Hier hat Google weiter an der Stellschraube gedreht. Der „Magische Radierer“ wurde in „Magic Editor“ umgetauft und arbeitet jetzt noch sauberer sowie schneller. Neu hinzugekommen ist das Feature „beste Aufnahme“. Mehrere Fotos beim einmaligen Tippen des Auslösers sind nichts Neues. Seit Jahren können Android- und iOS-User zwischen verschiedenen Schnappschüssen wählen, um das beste Bild abzuspeichern. Bei Googles KI-Gimmick werden allerdings sämtliche Gesichter von Gruppenaufnahmen registriert und nach Auswahl der schönsten Momente zu einem natürlichen Foto zusammengefügt. Das Ergebnis ist verblüffend echt und lässt wenig Kritik zu.
Im Inneren des Pixel 8 werkelt der im eigenen Haus entwickelte Tensor G3-Chip. Seit drei Generationen greift Google nicht mehr auf Partner-Chips zurück. Gerade hinsichtlich der KI-Unterstützung scheint sich das auszuzahlen. Der neunkernige Chip wurde im Vergleich zum Vorgänger (G2) vor allem beim Bildprozessor, dem digitalen Signalprozessor und der KI-Einheit optimiert. Der Hauptprozessor mit 3 GHz wird von jeweils vier 2,45 GHz und 2,15 GHz starken Kernen ergänzt. Im Zusammenspiel mit 12 GB DDR5 Arbeitsspeicher bringt das Pixel 8 auf eine beachtliche Leistungsentfaltung. Wie schon bei den Vorgängermodellen findet sich auch dieses mal ein Google-Sicherheitschip wieder, diesmal in der Form des Titan-M2.
Das Google Pixel 8 ist in Hazel (grau), Obsidian (schwarz) und Rose (rosa) erhältlich. Beim Speicher haben Interessenten die Auswahl zwischen 128 GB und 256 GB.
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Standby-Zeit | - |
Gesprächszeit | - |
Digitalkamera | 50 Megapixel |
Kamera | - |
Video Telefonie | |
Display Auflösung | 2400 x 1080 px |
Display Grösse | 6,2" |
Abmessungen | 150,5 x 70,8 x 8,9 mm |
Gewicht | 187 Gramm |
SIM-Format | eSIM |
Prozessor | Google Tensor G3 |
Arbeitsspeicher | 12,0 GB |
Interner Speicher | - |
W-LAN | 802.11b, 802.11g, 802.11n, 802.11ac |
Konnektivität | GPRS, Edge, UMTS / 3G, LTE / 4G, 5G |
max. Datengeschwindigkeit | - |
GPS | |
Bluetooth | |
USB | |
NFC |